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Technik, Tests und mehr

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4K Hardware – nichts für Anfänger

20. April 2017 , Geschrieben von Matthias Themo

Viele fragen sich heute natürlich: lohnt sich der Umstieg auf Ultra HD schon? Egal ob beim Fernseher oder Monitor. Auch die Frage nach HDR ist berechtigt. Sollte man schon auf HDR setzten oder nicht? Fragen über Fragen. Doch man kann einiges falsch machen beim Kauf eines 4K TVs – worauf kommt es also an wenn man wirklich das richtige UHD genießen. 

Generell braucht man zum Abspielen von UHD Blu-Rays natürlich die passenden Abspielgeräte – in diesem Fall sind das UHD Blu-Ray-Player. Nur dann kann man den neuen 4K Fernseher auch vollständig ausreizen. Auch bei der Verkabelung muss man auf einiges achten – denn alles kann an sich schon ins Geld gehen – dann sollte man nicht bei den Kabeln sparen.

 

Die wohl minimalste Größe bei UHD TVs ist rund 55 Zoll – erst ab dieser Bildschirmgröße lohnt sich der Umstieg auf Ultra HD – davor sicherlich nicht. Noch besser wirkt das Bild natürlich wenn es größer ist – mit 65 Zoll macht man definitiv nichts falsch. Auch die Qualität der Ausstattung ist in dieser Größenordnung deutlich besser.  Vor allem da es im niedrigen Preissegment etliche Modelle die einfach unzureichend ausgestattet sind um die volle 4K Leistung bieten zu können. Wer einen UHD TV für 300 Euro oder weniger kauft der kann im Grunde schon davon ausgehen, dass sich das nicht lohnen kann. Er wird garantiert zu schlecht ausgestattet sein.

Generell sollte man sich vor dem Kauf somit gut informieren welche Standards der neuen 4K TV erfüllen muss. So ist ein HDMI 2.0 Anschluss beispielsweise definitiv Pflicht. Auch auf Codecs etc. sollte man achten – nur wenn der neue TV alle Standards erfüllt dann kann man ihn auch für mehrere Jahre weiterhin verwenden – falls nicht muss man unter Umständen bald ein neues Gerät kaufen. Oder man kauft einen zusätzlichen Receiver, der eventuell fehlende Software ersetzt – das gilt aber nicht für Hardware-Standards. Schauen Sie also auf Seiten wie 4k-fernseher-test.com oder test.de vorbei und prüfen Sie, ob das Gerät wirklich gut ausgestattet ist.

Sinnvoll oder nicht?

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Ultra HD Monitor – oder doch 8K?

10. Januar 2017 , Geschrieben von Matthias Themo

Ultra HD Monitor – oder doch 8K?

Auf der CES diesen Jahres hat Dell einen Schritt in eine neue Welt gewagt – man hat den ersten Ultra HD 8K Monitor vorgestellt. Dieser besitzt eine Auflösung von 7680x4320 – er trägt den Namen Dell UP3218K UltraSharp 32 Ultra HD 8K. Doch dieses Modell wird garantiert nicht ganz günstig sein.

Noch haben die meisten hier in Deutschland einen klassischen Full HD Monitor auf dem Schreibtisch. Zwar ziehen die Ultra HD Monitore langsam nach – aber es wird sicherlich noch 1-2 Jahre oder länger dauern bis sich 4K Monitore wirklich flächendeckend durchsetzen werden. Bis sich 8K wirklich etabliert wird es natürlich noch viel länger dauern – deswegen ist das 8K Modell von Dell sicherlich mehr als Demonstration zu sehen was technisch bereits möglich ist.

Für normale Office Anwendungen reicht ein Full HD Modell eigentlich auch heute immer noch aus – dennoch sollte man sich mal genauer über 4K Monitor Tests informieren wie unter www.4k-monitor-test.com. Denn wer jetzt ein neues Modell kauft sollte dann schon darüber nachdenken einen Technologiesprung zu machen.

Der 8K Monitore von Dell hat über 33 Millionen Pixel und eine Bildschirmdiagonale von 31,5 Zoll. Somit arbeitet er mit 4x so vielen Pixeln wie ein klassischer 4K Monitore und 16-mal so vielen wie ein Full HD Modell.  Das Panel hat eine hohe Blickwinkel-Stabilität und eine sehr hohe Helligkeit von 400 cd /m² - ein wirklich guter Wert. Er kann sehr viele Farben darstellen – weit über 1 Milliarde – außerdem deckt er den Adobe RGB und den sRGB zu 100% ab.

Angesteuert wird das Monster mit 2 Display Ports – auch ein Audio-Ausgang ist vorhanden. Ebenfalls verbaut sind USB 3.0 Ports. Der Preis ist nicht ganz ohne – rund 5000 Dollar muss man für das Modell bezahlen. Bereits im März kann man ihn in den USA kaufen – ob und wann das Modell nach Deutschland kommt ist noch offen.

Generell eine nette Spielerei – aber nichts für den eigenen Schreibtisch – lieber genauer über 4K Monitore informieren und solch ein Modell als nächstes erwerben. Davon hat man definitiv mehr.

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Die besten Fitnessgeräte des Jahres

27. September 2016 , Geschrieben von Matthias Themo

Die besten Fitnessgeräte des Jahres

Wer nicht gerne in das Fitnessstudio geht der kann auch schnell und einfach zu Hause trainieren. Dafür braucht er aber die passenden Geräte. Doch welche sind die besten Fitnessgeräte? Worauf muss man beim Kauf achten? Und welche Geräte gibt es überhaupt? Bei der Klärung dieser Fragen helfen vor allem Freizeit Ratgeber wie http://www.listenheld.de/freizeit/. Dort werden die besten Produkte in diesen Kategorien prämiert und vor allem erhält man sinnvolle Zusatzinformationen.

Geräte für Krafttraining

Direkt für den Muskelaufbau gibt es eine große Anzahl an Trainingsgeräten – angefangen bei einfachen Hanteln bis hin zu großen Multistationen. Vor allem für das Oberkörper- und Arm-Training eigenen sich Hanteln sehr gut. Diese gibt es in vielen Größenklassen. Wer dagegen eher nach einem flachen Bauchstrebt der sollte einen Bauchtrainer kaufen. Auch Trainingsbanken sind beliebt – dort kann man in der verschiedensten Positionen üben. Die beste Klimmzugstange dagegen sorgt für ein Training der Arm- und Rückenmuskulatur. Viele Modelle können an Türen, der Wand oder der Decke montiert werden. Besonders beliebt in letzter Zeit sind Schlingentrainer. Das sind letztlich Seilzüge die an der Decke oder Wand befestigt werden mit denen man trainiert.

Ein wirklich gutes Training besteht immer aus einer Phase in der man sich aufwärmt und einer Leistungsphase – sowie einer anschließenden Cool-Down-Phase. Als Einsteiger sollte man definitiv mit einem leichten Training starten. Auch auf ausreichende Regenerationsphasen sollte man achten. Vor allem sollte man Pausen-Tage einlegen damit sich die Gelenke und Muskeln von der erhöhten Belastung erholen können.

Bei fast allen Geräten sollte man auf eine korrekte Haltung achten. Bei einer Fehlhaltung kann es zu schweren Problemen kommen – deshalb sollte man definitiv wissen was man tut. Einige Grundregeln: Der Rücken ist immer gerade und der Bauch angespannt. Auch die Geräte sollten richtig gewartet werden. Man sollte sie pflegen und Warten – egal ob es mechanische oder elektrische Geräte sind.

Zusammengefasst kann man sagen: Es gibt eine Großzahl an Fitnessgeräten für den Heimgebraucht. Man sollte sich davor genau überlegen welche Körperpartien man trainieren möchte und gezielt dafür das beste Fitnessgerät anschaffen.

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Tablets zum lernen – für Kinder

25. April 2016 , Geschrieben von Matthias Themo

Tablets für Kinder

Tablets für Kinder

Kinder lernen heute ganz anders als noch vor ein paar Jahren – ein praktisches Beispiel: „Was reimt sich auf Maus?“ erscheint auf dem Bildschirm. Die kleine Sophie überlegt nicht lange und tippt auf dem Tablet ein: „Haus“ – sofort ertönt eine Stimme und eine bunte Animation auf dem Kinder Tablet „Gut gemacht – das ist richtig“ und die kleine Sophia wird gelobt. Und schon macht sie weiter und sucht das nächste Reimpaar. So macht lernen Spaß – bestätigen auch die Eltern. Kaum ein Unterricht kann so direkt sein und die Kinder so schnell belohnen –das ist der große Vorteil von Lernen mit dem Tablet.

Immer mehr Firmen erkennen dies und entwickeln spezielle Tablets aber auch Apps für Kinder. Schließlich handelt es sich auch um die zukünftigen Tablet Käufer – da ist natürlich sinnvoll, wenn diese schon relativ früh mit Tablets positive Erfahrung machen. Ein Beispiel ist Microsoft – sie haben die Schlaumäuse Initiative gestartet. Dies bedeutet, dass sich Tablets und die passende Software kostenlos al Kitas und Kindergärten verteilen. Dies ist natürlich ein feiner Schachzug – und sorgt dafür, dass auch Kinder die sonst wohl keine Berührung mit Tablets hätten damit arbeiten können –das ist schön. Allerdings verfolgt Microsoft sicherlich damit auch wirtschaftliche Ziele. Dennoch eine gute Aktion!

Momentan liegt der Hauptfokus vieler Apps für Kinder bei dem Thema „Sprachförderung“. Wichtig ist natürlich auch, dass die entsprechenden Erzieher und Pädagogen selbst mit dem Umgang des Tablets sowie der Apps vertraut sind. Nur wenn die Kinder eine richtig gute Anleitung haben können sie den wahren Nutzen der Kinder Tablets auch genießen.

Allerdings ist die Sprachförderung besonders wichtig im Grundschulalter. Vor allem dort sind viele Kinder noch nicht alle auf dem gleichen Stand. Vor allem für Grundschullehrer ist es oft schwer Kinder individuell zu fördern – vor allem wenn sehr viele unterschiedliche „Lernstände“ in einer Klasse sind. Außerdem lernen viele Kinder anders – manche sind schnelle und kommunikativ andere dagegen lernen lieber für sich selbst und allein.

Dabei kommt es nicht nur darauf an wie viel man mit seinem Kind spricht oder welche Wörter man verwendet sondern vor allem Übung ist wichtig. Und genau hier kommen Tablets ins Spiel – dann genau die können Kindern helfen zu lernen – auch ohne die Eltern.

Wichtig ist natürlich, dass man das beste Kinder Tablet (http://www.bestes-tablet.info/fuer-kinder/) kauft. Diese Seite kann dabei besonders hilfreich sein. Wichtig ist, dass man sich vorher informiert ob es ein passendes Tablet für das Kind ist und ob genügend Lernspiele in den jeweiligen Stores vorhanden sind.

Außerdem sollte man darauf achten, dass es ein individuelles Profil für das Kind gibt in dem man bestimmte Regelungen setzten kann. Dazu zählt zum einen die Nutzungsdauer, welche Apps das Kind wie lange verwenden darf, ob es in das Internet darf und so weiter. Viele Tablets für Kinder lassen dies komplett frei einstellen. Achten Sie beim Kauf besonders darauf!

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Der erste Schritt ist gemacht

10. November 2015 , Geschrieben von Matthias Themo

Ja, es ist soweit - kurz vor Weihnachten starte ich doch tatsächlich meinen eigenen Blog - ich hoffe ich finde Zeit dafür!

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