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Technik, Tests und mehr

Tablets zum lernen – für Kinder

25. April 2016 , Geschrieben von Matthias Themo

Tablets für Kinder

Tablets für Kinder

Kinder lernen heute ganz anders als noch vor ein paar Jahren – ein praktisches Beispiel: „Was reimt sich auf Maus?“ erscheint auf dem Bildschirm. Die kleine Sophie überlegt nicht lange und tippt auf dem Tablet ein: „Haus“ – sofort ertönt eine Stimme und eine bunte Animation auf dem Kinder Tablet „Gut gemacht – das ist richtig“ und die kleine Sophia wird gelobt. Und schon macht sie weiter und sucht das nächste Reimpaar. So macht lernen Spaß – bestätigen auch die Eltern. Kaum ein Unterricht kann so direkt sein und die Kinder so schnell belohnen –das ist der große Vorteil von Lernen mit dem Tablet.

Immer mehr Firmen erkennen dies und entwickeln spezielle Tablets aber auch Apps für Kinder. Schließlich handelt es sich auch um die zukünftigen Tablet Käufer – da ist natürlich sinnvoll, wenn diese schon relativ früh mit Tablets positive Erfahrung machen. Ein Beispiel ist Microsoft – sie haben die Schlaumäuse Initiative gestartet. Dies bedeutet, dass sich Tablets und die passende Software kostenlos al Kitas und Kindergärten verteilen. Dies ist natürlich ein feiner Schachzug – und sorgt dafür, dass auch Kinder die sonst wohl keine Berührung mit Tablets hätten damit arbeiten können –das ist schön. Allerdings verfolgt Microsoft sicherlich damit auch wirtschaftliche Ziele. Dennoch eine gute Aktion!

Momentan liegt der Hauptfokus vieler Apps für Kinder bei dem Thema „Sprachförderung“. Wichtig ist natürlich auch, dass die entsprechenden Erzieher und Pädagogen selbst mit dem Umgang des Tablets sowie der Apps vertraut sind. Nur wenn die Kinder eine richtig gute Anleitung haben können sie den wahren Nutzen der Kinder Tablets auch genießen.

Allerdings ist die Sprachförderung besonders wichtig im Grundschulalter. Vor allem dort sind viele Kinder noch nicht alle auf dem gleichen Stand. Vor allem für Grundschullehrer ist es oft schwer Kinder individuell zu fördern – vor allem wenn sehr viele unterschiedliche „Lernstände“ in einer Klasse sind. Außerdem lernen viele Kinder anders – manche sind schnelle und kommunikativ andere dagegen lernen lieber für sich selbst und allein.

Dabei kommt es nicht nur darauf an wie viel man mit seinem Kind spricht oder welche Wörter man verwendet sondern vor allem Übung ist wichtig. Und genau hier kommen Tablets ins Spiel – dann genau die können Kindern helfen zu lernen – auch ohne die Eltern.

Wichtig ist natürlich, dass man das beste Kinder Tablet (http://www.bestes-tablet.info/fuer-kinder/) kauft. Diese Seite kann dabei besonders hilfreich sein. Wichtig ist, dass man sich vorher informiert ob es ein passendes Tablet für das Kind ist und ob genügend Lernspiele in den jeweiligen Stores vorhanden sind.

Außerdem sollte man darauf achten, dass es ein individuelles Profil für das Kind gibt in dem man bestimmte Regelungen setzten kann. Dazu zählt zum einen die Nutzungsdauer, welche Apps das Kind wie lange verwenden darf, ob es in das Internet darf und so weiter. Viele Tablets für Kinder lassen dies komplett frei einstellen. Achten Sie beim Kauf besonders darauf!

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